Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel Fahrt mit Jeeps zum Treffpunkt am Rande des Gebirges, wo unsere Begleiter, die Nomaden mit ihren Dromedaren schon auf die Gruppe warten. Nach einem Picknick folgt der Aufstieg ins Gebirge wo wir die 1. Nacht im Zelt oder unter dem Sternenhimmel verbringen.
Treffpunkt ist die Palme vor dem Jebel Bani
4.- 7. Tag
Über die felsige Hochebene nähern wir uns den Sanddünen. Vielleicht treffen wir auf unserem Weg in der Nähe eines Brunnens auf eine Nomadenfamilie, die hier noch in ihren Zelten aus Ziegenhaar wie eh und je lebt, und kommen in den Genuss ihrer Gastfreundschaft.
In den nächsten Tagen wandern wir zunächst durch Kies- und Geröllwüste und sehen unbeschreibliche, weite Landschaften. Dann durchqueren wir immer wieder neue Sanddünengebiete. Wir erleben Tage in trockener Hitze, malerische Sonnenuntergänge, sternklare Nächte, das wundervolle Licht des frühen Morgens.
Die Dromedare tragen Gepäck und Proviant, wir gehen zu Fuß in unserem eigenen Tempo. Wer gerne ein Dromedar reiten möchte, kann dies gesondert dazu buchen und reiten, sofern das Gelände es zulässt.
Abends sitzen wir am Feuer oder im Zelt zusammen und auch tagsüber gibt es zwischendurch immer wieder ausgiebige Ruhezeiten.